Engagement
Neben Mieterfesten und Außensprechstunden unterstützt die GEWOG GmbH Bad Salzungen regelmäßig Projekte in der Region. Besonders wichtig ist uns die Mitarbeit in der Thüringer Initiative für Integration, Nachhaltigkeit, Kooperation und Aktivierung.
Th.INKA – entwickelt wohnort- uns sozialraumbezogene Konzepte, um einen aktivierenden Beitrag zur sozialen Integration, zur Herstellung bzw. Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit sowie der Lebensbedingungen in besonders betroffenen Stadtteilen und Sozialräumen und somit zum Abbau von Armut für die gesamte Bevölkerung zu leisten.
Besonders am Herzen liegt uns die Unterstützung der Jugendarbeit in zahlreichen Sportvereinen, Einrichtungen und Schulen in Bad Salzungen und Region.
Im Bereich „Green Deal“ wird die GEWOG im Jahr 2025/2026 den Gesamtbestand aus energetischer Sicht bewerten. Grundlage hierfür ist die Bestandseinteilung in die gängigen Gebäude-Effizienzklassen. Startzeitpunkt der Betrachtung wird das Jahr 1990 sein. Als Benchmarks für Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen bedient sich das Unternehmen der Daten aus der GDW-Jahresstatistik, der GDW-Energiepreisprognose 2050 sowie des Tools ProBas des Umweltbundesamtes. Bei Erhebung des Datenstandards lehnt sich die GEWOG an das Greenhouse Gas Protocol an. Dabei wird intensiv mit Partnern und Dienstleistern der Branche zusammengearbeitet. Weiterhin trat die GEWOG Anfang des Jahres 2025 der „Initiative Praxispfad CO2-Reduktion im Gebäudesektor“ bei, welche inzwischen 600 Unterstützer zählt. Darunter finden sich Verbände, Unternehmen, Wissenschaftler, Vereine und Privatpersonen. So wird abgesichert, dass das Unternehmen stets optimal informiert ist. Aufbauend darauf wird die GEWOG die Betrachtung in zwei weiteren Schritten fortsetzen: reale Verbrauchsdaten 2012 und 2023 über den Gesamtbestand. Als Ableitung hieraus erhält das Unternehmen valide Aussagen hinsichtlich der bisher erreichten Reduzierung der Treibhausgasemissionen im jeweiligen Betrachtungszeitraum. Die Erwartungshaltung beziffert sich, angelehnt an Ergebnisse anderer, vergleichbarer Wohnungsunternehmen, auf eine bisher erreichte Reduzierung von ca. 70% (1990 bis 2023). Damit wäre sowohl die Zielstellung der EU-Agenda 2030 (55%) als auch das leidenschaftliche Ziel Deutschlands (65%) Reduzierung bis 2030 bereits heute hinreichend erfüllt. Eine vollständige, mit Zahlenwerk untermauerte Berichterstattung ist für den Lagebericht für das Jahr 2025 vorgesehen.